Arthotel · Landhaus zur alten Gärtnerei · Zu Gast bei Freunden

Esmeralda's ZimmerDie Künstlerin selbst hat hier den Farbentwurf gestaltet. Ein kräftiges Rot, starke Sandfarben und ein weiß-blau getünchter Himmel an der Decke bilden das Farbgerüst des Zimmers.gestaltet von Luz Esmeralda Torres de Deike - Kunstmalerin, Peru

Esmeralda's Zimmer

Die Künstlerin selbst hat hier den Farbentwurf gestaltet. Ein kräftiges Rot, starke Sandfarben und ein weiß-blau getünchter Himmel an der Decke bilden das Farbgerüst des Zimmers.

gestaltet von Luz Esmeralda Torres de Deike - Kunstmalerin, Peru

Esmeralda's Zimmer

(gestaltet von Luz Esmeralda Torres de Deike - Kunstmalerin, Peru)

Wer hier südamerikanisches Temperament erwartet, vermutet richtig.

Die Künstlerin selbst hat hier den Farbentwurf gestaltet. Ein kräftiges Rot, starke Sandfarben und ein weiß-blau getünchter Himmel an der Decke bilden das Farbgerüst des Zimmers.

Ein dunkelbrauner Merbau-Parkettboden reiht sich eindrucksvoll in die Farbgebung ein.

Handgefertigte Keramikfiguren an den Decken und landesübliche Stoffmuster runden das Bild ab. Verspiegele Wandflächen machen den Gast selbst zum Teil des Gesamtwerkes.

Das Duschbad zeigt neben Terracotta-Fliesen ein schönes Farbspiel mit Mosaiken an den Wänden.

Über die Künstlerin Luz Esmeralda Torres de Deike

eMail : esmeralda(at)esmeralda-art.com
Internet: www.esmeralda-art.com

... über die zeichenbehaftete Sensualität in der Poesie

Das künstlerische Werk von Luz Esmeralda Torres de Deike umfaßt die Bereiche digitale Kreationen, Malerei und Fotografie. All ihre Disziplinen kreisen um die menschliche Figur, speziell die Frau und erzeugen auch poetische Augenblicke entsprechend der Umstände. Ihre digitalen Arbeiten besitzen ein gewisses symbolisches Gewicht, wie beispielsweise die Kreation mit dem Titel Ángel de madera" (Engel aus Holz) wo sie mit Präzision die zentrale Figur herausarbeitet.

Aber gleichzeitig erzeugt sie auf natürlichem Wege das Gewicht des Symbolismus, nahezu unbemerkt, bis es offensichtlich wird. Eine genauere Betrachtung des Werkes offenbart es mit allen Sinnen. Damit möchte ich zum Ausdruck bringen, dass sie eine genaue Balance einhält zwischen ihrer Leichtigkeit der Zeichnung und ihrer Macht zu erschaffen, und zwar derart, dass keine der beiden Fähigkeiten die andere dominiert.

Ihre digitalen Werke sind allegorisch, mit einem starken poetischen Gewicht, im Sinn dass die Künstlerin virtuelle Welten mit der Ernsthaftigkeit einer Schöpferin entstehen läßt, die, als fundamentale Basis, über eine Kontrolle des Gezeichneten verfügt. In ihrer Malerei folgt die gleiche Vorgehensweise: die wichtigsten Elemente werden im Zentrum der Komposition strukturiert, verstärken des symbolischen Gewichtes des Dargestellten und potenzieren der Harmonisierung zwischen dem Hintergrund und den Elementen, Farbe und Form, innerhalb einer filigranen Arbeit. Andererseits kreiert sie in der Fotografie Momente, erfaßt Augenblicke, komponiert ausgehend von Landschaften, die sie transformiert. In der Tat, Luz Esmeralda Torres de Deike interferiert im Aufbau figurativer Vorschläge für die heutige Zeit, ausgehend von Grundlagen, bei denen das Klassische auf den Zeichnungen basiert, aber im Gegensatz hierzu ihre malerische Repräsentation dem Heute verschrieben ist.

Diese Einstellung strahlt eine Harmonie aller Disziplinen aus, da sie sich durch die Vertiefung des poetischen Gewichtes charakterisieren, dass sie formt; die Darstellung des Enthüllten und der Entwicklung des Symbolhaften; der Endkontrolle des Ästhetischen, verstanden als eine sensitiven Kreation. Von der sensuellen Symbolhaftigkeit wandert sie zu der poetischen Konfiguration in allen Ordnungen. Auf diese Weise erzeugt sie eine Dualität der technischen Kreation, Hauptbestandteil der intrinsischen Qualitäten jeder Disziplin und ihrem kreativen Schaffensdrang des Schönen.

Joan Lluís Montané
Asociación Internacional de Críticos de Arte

May 19th 2003

  • gestaltet von Pascale Mira Tschäni und Michael Husmann Tschäni, Schweiz
    Hier wird campen im Hotel wird zum einzigartigen Erlebnis. Ein Campingwagen wurde eigens für dieses Zimmer zerlegt und wieder aufgebaut.
  • gestaltet von Petra Kaluza und Jörg Staudt, Deutschland
    Der Name des Zimmers zeigt deutlich die Atmosphäre des Zimmers. Weiße und türkise Farben an den Wänden und der Decke, ein Eichenholzfußboden, der an Strandgut erinnert.
  • gestaltet von Mehrdad Zaeri Zeichner, Iran
    Der Künstler hat hier im Stile einer Höhlenmalerei mit weißer Farbe auf weiß gemalt und eine stolze, große Karawane mit vielen Reitern zeigt sich dem Gast.
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